In einer ehemaligen Fabrikhalle gedreht entstand die vierte Serie, welche für den WDR produziert wurde.
Das Konzept bestand darin, dass sich Badesalz für jede Folge andere bekannte Comedians einladen, diese interviewen und mit ihnen bestimmte Spiele veranstalten. Ursprünglich sollte jeder Comedian eine ganze Stunde Sendezeit bekommen, aber diese wurde dann auf jeweils eine halbe Stunde gekürzt, sodass man zwei Comedians in einer Folge zeigen konnte.
Die Gäste waren dabei folgende Comedians:
Folge 1 - Michael Kessler und Bülent Ceylan
Folge 2 - Bastian Pastevka und Willy Astor
Folge 3 - Martin Schneider und Rick Kavanian
Ehe die Gäste interviewt werden, müssen sie eine Aufnahmeprüfung bestehen. Diese stellt sich so dar, dass Gerd auf bestimmte Begriffe zeigt und der Gast dann daraus eine sinnvolle Geschichte basteln muss. |
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Danach werden die Dedektive "Brainfort und Brainfort" gezeigt, die über die Vergangenheit der Comedians recherchierten. So fanden sie zum Beispiel heraus, dass Michael Kessler in einem Schuhkarton lebte und Bastian Pastevka in einem Eiscafé aufwuchs.
Anschließend folgte die Spontan-Synchronisation. Hier wurde eine Szene aus einem Film ohne Ton gezeigt und Henni, Gerd sowie der jeweilige Promi mussten diese dann spontan neu vertonen.
Das Publikum gab für den anschließenden Impro-Song bestimmte Wörter vor und während Gerd Gitarre spielte, mussten Henni und der Gast aus diesen Begriffen irgendwie ein Lied zusammenstellen.
Die Show endete schließlich mit dem Familiensketch. Fans schickten zuvor Badesalz per Mail Geschichten aus ihrem Alltag und diese wurden dann nachgestellt.
Zwischen diesen Spielen haben Henni und Gerd ihren Gast selbst interviewt und Gespräche mit ihm geführt. |