Nachdem die Tour des Comedy-Märchens vergangen war, widmeten sich Badesalz wieder einem Programm, dass der Realität etwas mehr entsprechen könnte.
Es handelt von Hebbe (Gerd) und Gemal (Henni), den beiden Besitzern eines Musikgeschäfts, welches
keinen Umsatz erzielt. Gerade mal ein einziger Kunde schaut jede Woche vorbei, kauft aber nichts. Folglich überlegen die Zwei, wie sie den Laden retten können.
Zum Beispiel könnte man die Platten von Cat Stevens wieder verkaufen, indem man einfach mit einem Stift den Namen in Yusuf Islam umändert. Oder aber man bestimmt einen Tag der Woche, an welchem die Kunden sich nur singend verständigen dürfen.
Gemal hat die Idee, eine Kinderhotline einzurichten,
bei der Kinder zum Beispiel die Antwort bekommen, dass der Inder einen roten Punkt auf der Stirn hat, weil er sich beim Nachdenken so oft an selbige tippt.
Natürlich haben beide verschiedene Ideen und es kommt zu Auseinandersetzungen und Streits. |
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Den Namen hat das Programm daher, dass Hebbe ein Blackmetal-Festival auf Dugi Otok veranstalten möchte. "Mein Freund war letztes Jahr dort. Und da wollte er auf ein Blackmetal-Festival gehen... und es gab keins! Mensch, da herrscht ein riesen Bedarf!"
Aufgrund der wenigen Rollen müssen sich Henni und Gerd, ähnlich wie bei Hammersbald, so gut wie nie verkleiden und sind fast immer gleichzeitig auf der Bühne zu sehen. Dadurch können sie sehr gut miteinander agieren und das Publikum mit einbeziehen.
Zum Beispiel bei ihren Liedern. Da Gemal der Ansicht ist, der Mensch stamme nicht vom Affen, sondern vom Fisch ab (Babys können nach der Geburt schwimmen, aber wenn man sie neben eine Palme setzt, klettern sie nicht hoch) hat er eigens dafür einen Song geschrieben, um den Fischen zu huldigen.
Und es gibt ein Lied zu Ehren jener Minderheit, welche seit Jahren mit dabei ist, aber um die sich weder Bono von U2 noch Badesalz bisher rgendwelche Gedanken gemacht haben - Ein Lied für die letzte Reihe. |